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Rückblick

1988 bis 1980

14. Seminar 1988: Planung, Entwicklung und Aufbau von Landjugendprogrammen

Der Akzent wurde verstärkt auf die Förderung von Freiwilligkeit in der Landjugendarbeit, auf die Berufsausbildung, auf den Praxisbezug, gruppenbildende Prozesse, Methoden zur Programmplanung und Öffentlichkeitsarbeit sowie auf die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Arbeit mit Zielgruppen gelegt. Die Planung von Programmen wurde an 20 Projekten vollzogen.

13. Seminar 1986: Planung, Entwicklung und Aufbau von Landjugendprogrammen

Ministerialdirektor Dr. Karl Grass anläßlich der Eröffnung:
Bei der zukünftigen Entwicklung der Länder der Dritten Welt werden gerade die jungen Menschen eine bedeutende Rolle spielen.

  • Die Jugendlichen werden weiterhin mehr als die Hälfte der Bevölkerung in den Entwicklungsländern ausmachen.
  • Junge Menschen sind im besonderen Maße bildungsfähig, flexibel und risikofreudig. Sie stellen somit für die Zukunft ein ganz besonders wichtiges entwicklungspolitisches Potential dar.
  • Die Länder der Dritten Welt stehen angesichts der hohen Zahl arbeitsfähiger junger Menschen vor dem Problem, ausreichend bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen.
  • Mit dem Steigen der Arbeitslosigkeit verbindet sich oftmals der Aufbruch aus den Dörfern in die Städte. Dort entsteht ein breites Proletariat, das sich zum größten Teil aus Jugendlichen zusammensetzt.
  • Es wird erkennbar, daß in den kommenden Jahren in den Entwicklungsländern die Zukunft durch die Jugend geprägt sein wird.

12. Seminar 1984: Planung, Entwicklung und Aufbau von Landjugendprogrammen

Podium 1984

Podium 1984. © Haus der Bayerischen Landwirschaft Herrsching

Unterteilung in zwei Seminarteile: Gruppenpädagogik und Fachexkursionen. Das Programm ermöglichte den Teilnehmern maximalen Vorteil durch den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, die in ihren Ländern verantwortlich für die Landjugendarbeit sind. Es zeigte sich, dass gut geplante und methodisch überzeugende Landjugendarbeit die sozialen und ökonomischen Probleme zu lösen hilft.

11. Seminar 1982: Planung, Aufbau und Entwicklung von Landjugendprogrammen

Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Josef Ertl, im Kreis der Teilnehmer

Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Josef Ertl, im Kreis der Teilnehmer. © Haus der Bayerischen Landwirschaft Herrsching

Während in den vorangegangenen Seminaren der Akzent bei der jeweiligen nationalen Jugendarbeit und der Vermittlung von Kenntnissen gelegen hat, wurde nunmehr verstärkt der praxisbezogenen Landjugendarbeit, wie gruppenbildende Prozesse, Methoden zur Programmplanung und Öffentlichkeitsarbeit und der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Arbeit mit den Zielgruppen der Vorrang gegeben. Erstmalig standen sechs Dozenten für die Gesamtzeit von drei Wochen zur Verfügung. Daneben hielten fünf Referenten Vorträge.

10. Seminar 1980: Befähigung zur zeitgemäßen Jugendführung

Baumpflanzung

Als Erinnerung an das 10. Seminar wurde ein Baum gepflanzt. © Haus der Bayerischen Landwirschaft Herrsching

Schwerpunkte in der Gruppenarbeit waren:

  • Kommunikation
  • soziale Kompetenzen
  • Landjugendarbeit in Verbindung mit Agrarpolitik
  • interregionale Austauschprogramme
  • Zusammenarbeit der internationalen Landjugendorganisationen
  • landwirtschaftliche/ außerlandwirtschaftliche Berufsbildung
  • Landflucht
  • Ansiedlung von Junglandwirten
  • Rolle der Landjugend bei der Entwicklung von Ländern mit unzureichendere Wirtschaftsstruktur

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